Bettina und Bernd


                                                                                                                                            Foto: Reichel


Ich bin Bernd Standhardt, geboren in Bonn und lebe im schönen Barnin.

Ich bin gelernter Tischler, Erzieher, Pastor und Coach, inzwischen arbeite ich als Geschäftsführer im Vertrieb.


                                                              Design: Mathias Goldschmidt, Wismar

Ich verstehe mich als Wortfinder, Textakrobat, Silbenjongleur und kreativer Denker.
Im Bereich der Fotografie verstehe ich mich als Momentefinder und Bilderdichter.


Manchmal bin ich fremd, manchmal gerneferne und manchmal sehr gerne auf dieser Welt.

Viel interessanter als das was ich bin ist allerdings das was ich werde.

Ich koche und lese gerne, liebe die Natur, fotografiere und besonders gerne bin ich in Steinbrüchen unterwegs und sammle Versteinerungen.



Der "Torre Standhardt" (2800m, rechte Spitze) in Patagonien
(Foto von Alexander Huber, www.huberbuam.de, mit herzlichem Dank)
Spitzen von rechts nach links: Torre Standhardt 2800m, Punta Herron 2780m, Torre Egger 2900m, Cerro Torre 3128m



Der "Torre Standhardt" (2800m, rechte Spitze) in Patagonien
(Foto von Thomas Frank, www.franks-alpin.de, mit herzlichem Dank)
Spitzen von rechts nach links: Torre Standhardt 2800m, Punta Herron 2780m, Torre Egger 2900m, Cerro Torre 3128

                                                                                                                                                

Mein Leben ist geprägt von meinem Glauben und von einer Haltung des Staunens.

Staunen über Menschen und ihre freundliche offene Gegenwart.
Staunen über Aufmerksamkeit, Wertschätzung und Geborgenheit.
Staunen über Menschen in ihrer Verletzung, Resignation und Verzweiflung.
Staunen über Liebe und Hass, Ehrlichkeit und Heuchelei.
Staunen über den Humor, Schalk und Witz dieser Welt

Staunen über eigene Gefühle und Regungen, über eigenen Mut und eigenes Versagen.
Staunen über Entwicklungen und den Aufbruch neuer und alter Wünsche.

Staunen darüber in welcher zarten Zerbrechlichkeit und welch heiterer Farbenpracht sich das Leben ereignet.
Staunen auch über die Brüche und Verwerfungen, die dieses Leben in sich birgt.
Staunen über intensive Begegnungen mit Menschen und mit Gott.

Staunen über meine Frau die in meinem Leben Engel und Wunder zugleich ist!


                                                                                                                                                       

Staunen über vier wunderbar unterschiedliche Kinder, jedes ein unverwechselbarer Schatz!

Staunen auch über Blumen, Tiere, Bücher und Orte.

Staunen über die Heiterkeit und den Witz von Sprache

Ich komme aus dem Staunen nicht heraus und ich bleibe gerne darin.
Es ist nicht ein Staunen, das diese Welt nicht versteht, sondern ich verstehe, dass dieses Staunen ein Schlüssel zum Verständnis dieser Welt ist.
Es ist ein Staunen, das sich nicht erklären muss, sondern in sich einen stillen und bunten Reichtum trägt.



                                                                                                                                                                                                                        Foto: Misfeldt

Ich staune darüber, dass ich dem oben abgebildeten Wrack, am 12.6.2010 nachdem ich mich mehrfach überschlagen habe und in zwei Leitplanken geknallt bin, ohne Brüche, ohne auch nur die kleinste Schramme entstiegen bin. Ich brauche in solchen Situationen mehr Glauben um nicht zu glauben, dass es einen Gott gibt, als einfach dankbar zu sein und im stillen Gebet mich tief zu verneigen.
Solch ein Unfall lehrt eine der wichtigsten Eigenschaften im Leben - Demut.

  
Ich lebe gern und bin jeden Tag neugierig auf das Leben. Ich möchte 120 Jahre alt werden. Solange ungeklärt ist ob das gelingt, versuche ich mein Leben so intensiv zu leben, dass es für zwei Leben reichen würde. So habe ich dann, wenn ich 60 biologische Lebensjahre erreiche, mein eigentliches Ziel auch erreicht. Und ganz sicher reicht meine Lebenslust dann auch für weitere 60 Jahre.

Als Synästhetiker habe ich eine ganz eigene Wahrnehmung der Wirklichkeit, das spiegelt sich in einigen meiner Texte.


Erreichbar bin ich unter standhardt@gmx.de und ich bin gespannt auf Reaktionen.

Auf diesen Seiten findet sich eine Auswahl aus über 1000 Gedichten. Die Zusammenstellung wird regelmäßig verändert bzw. ergänzt.


                         Foto: Unbekannt, Bearbeitung Bernd Standhardt

Meine Texte und Bilder sind immer das, was sie dem Leser / Betrachter sind.

Alleine, dass sie sind - genügt. 



                                                                                                                                                           Foto: Bernd Standhardt


Herzlich lade ich in die "SICHTBARS" ein, dort finden sich einige Ergebnisse von verschiedenen Fotosessions.

( Bernd Standhardt )


 

                                                                                                        Foto: Bernd Standhardt

                                                                            




Wer Rechtschraipfeela findet darf sie behalten !









                                                                                                                                                                Foto: Bernd Standhardt
                           
Schreiben



Schreiben
rettet
mich
aus
der
Gedankenflut
an ein Ufer

aus Papier




Bernd Standhardt  2008 Wickrath